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Häufig gestellte Fragen
Die Spitzenmiete liegt bei rund 45–47 € pro m² und Monat, die gewichtete Durchschnittsmiete nahe 27 €. Zentrale Bezirke wie Mitte und Potsdamer Platz liegen bei rund 30–47, die City West bei rund 26–40, Friedrichshain-Kreuzberg und die Mediaspree bei rund 24–38 und Prenzlauer Berg bei rund 24–34. Randbezirke beginnen nahe 14 €. Denken Sie an die Nebenkosten. Coworking-Plätze gibt es ab etwa 329 € pro Monat und Serviced Suites ab rund 415 € pro Person und Monat.
Mitte bietet die prestigeträchtigsten, zentralsten Adressen, nahe Regierung und Unternehmenszentralen. Der Potsdamer Platz bietet markante Hochhausflächen, die City West rund um den Kurfürstendamm ist das etablierte westliche Geschäftsviertel, und Friedrichshain-Kreuzberg mit dem Mediaspree-Korridor ist das Zentrum für Tech, Medien und Start-ups. Prenzlauer Berg passt zu Kreativunternehmen, und Randbezirke bieten die günstigsten Mieten.
Serviced Suites und Coworking-Flächen sind in der Regel möbliert und sofort nutzbar, oft innerhalb weniger Tage. Eine klassisch angemietete Etage benötigt mehr Zeit für den Ausbau — meist von einigen Wochen bis zu mehreren Monaten, je nach Umfang der Arbeiten.
Die Kaltmiete ist die Netto-Grundmiete pro Quadratmeter und Monat, die an den Vermieter geht. Die Nebenkosten (bzw. Betriebskosten) werden zusätzlich berechnet, typischerweise 3–5 € pro m²/Monat, und decken Heizung, Instandhaltung und gemeinschaftliche Leistungen ab. Zusammen ergeben sie die Warmmiete. Bei Gewerbemietverträgen kann zudem 19 % Umsatzsteuer anfallen, wenn der Vermieter zur Steuer optiert.
Coworking und Serviced Suites passen zu Start-ups, kleinen Teams und allen, die Flexibilität ohne langfristige Bindung suchen. Ein klassischer Mietvertrag ist sinnvoll für etablierte Unternehmen mit stabilem Flächenbedarf, die eine eigene Adresse und einen individuellen Grundriss benötigen.
















